plus H SOS - Wir helfen Ihnen!

Um Ihnen in dieser schwierigen Zeit zur Seite zu stehen, haben wir für Sie Tipps und Empfehlungen zusammengetragen, die uns durch verschiedene Partner (DHL, ECOVIS, Eigenstetter Helmreich Partner, IHK, Sparkasse etc.) zur Verfügung gestellt wurden. Damit können Sie sich kompakt und strukturiert einen Überblick verschaffen, welche Möglichkeiten und Hilfe für Sie bereitstehen und wie man mit der Situation kreativ umgehen kann.


Dabei legen wir besonderen Wert darauf, Ihnen bei der Umsetzung von Ideen zu helfen und nicht nur schlaue Hinweise zu geben. Bitte finden Sie unter „plus H SOS - Wir helfen Ihnen!“ alle Details dazu.

Unser plus Info Portal wird immer wieder mit den neusten Informationen aktualisiert, um Sie auf dem Laufenden zu halten.

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir nach vorne schauen, motiviert bleiben und an der Zukunft arbeiten! Wir lassen uns nicht unterkriegen! Es geht weiter! Wir möchten allen Mitarbeiter, Partnern und vor allem Kunden Mut zusprechen. Schicken Sie uns E-Mails, rufen Sie Ihren Gebietsleiter oder unseren Telefonservice an.


Wir haben für alle Ihre Anliegen ein offenes Ohr.

An dieser Stelle möchten wir uns auch ganz herzlich bei den vielen Menschen bedanken, die weiterhin die Stellung halten, uns versorgen und betreuen, sei es mit medizinischen Leistungen, Lebensmitteln oder all den anderen Dingen, die wir jetzt dringend brauchen. Danke, dass es Euch gibt!

 

1. Kurzfristige Maßnahmen zur Liquiditaetssicherung (7)

2. Kreditausreichungen / Darlehensgewährungen (4)

3. Aussetzung der Insolvenzantragspflicht (1)

4. Sonderprogramme der Bundesländer (16)

5.Vorgesehene Sonderprogramme (national/international) (2)

6. Konkrete Handlungsempfehlungen für Punkte 1-5 (1)

7. Das Beste aus der Lage machen - Kreativ mit der Situation umgehen (3)

8. plus H SOS Wir helfen Ihnen (1)

9. Versand (DHL) (1)

10. Sonstiges (5)

11. plus H COVID 19 Maßnahmeplan (1)

IMPRESSUM

Herausgeber: plus H GmbH & Co KG, E-Mail: info@plus-h.de

Die plus Info basiert auf Informationen, die wir als zuverlässig ansehen. Eine Haftung kann jedoch aufgrund der sich ständig ändernden Gesetzeslage nicht übernommen werden. Die Informationen werden regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr auf Vollständigkeit besteht nicht.

1. Kurzfristige Maßnahmen zur Liquiditätssicherung

 

1.1. Kurzarbeit

Erleichterungen bei der Antragstellung des Kurzarbeitergelds sind bereits umgesetzt (gilt rückwirkend zum 1. März 2020). Das Kurzarbeitergeld soll Unternehmen finanziell entlasten und Personalabbau vermeiden. Der Antrag ist über die Agentur für Arbeit zu stellen. Teilweise sind die zuständigen Stellen überlastet. Die bundesweite Hotline ist die 0800 / 4555520. Informationen im Detail finden Sie bei der Bundesagentur für Arbeit: https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

Voraussetzungen

  • vorübergehend und nicht vermeidbar
  • mindestens zehn Prozent der Beschäftigten von Brutto-Gehaltskürzungen von mehr als zehn Prozent in einem Monat betroffen
  • alle anderen Möglichkeiten sind ausgeschöpft (Überstunden, Urlaub aus dem Vorjahr)

Übernommen werden bis zu 60 % des ausgefallenen Nettolohns (bei Arbeitnehmern mit Kind bis zu 67%). Arbeitgebern werden die Sozialversicherungsbeiträge in voller Höhe erstattet.

Zum Antrag

https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-bei-entgeltausfall

Info zu Zuschüssen

https://www.lohn-info.de/kurzarbeitergeld_zuschuss.html

 

 

1.2. Soforthilfen

Für länderspezifische Soforthilfen verweisen wir auf Punkt 4 und 5. Wir empfehlen, die jeweiligen Anträge frühzeitig zu stellen. 

Das Bundeswirtschaftsministerium hat für wirtschaftsbezogene Fragen zum Corona Virus Hotlines eingerichtet. Die Hotline für Unternehmen ist unter 030/18 615 1515 zu erreichen.

 

Das Kabinett hat weitere Eckpunkte über Soforthilfen für kleine Unternehmen und Solo-Selbständige beschlossen (vgl. BMWi, BMF: Pressemitteilung vom 23.03.2020).

 

Kernpunkt: Finanzielle Soforthilfen (Zuschüsse) für kleine Unternehmen gelten für alle Wirtschaftsbereiche sowie Solo-Selbständige und Angehörige der Freien Berufe bis zu 10 Beschäftigten. Das Programmvolumen umfasst bis zu 50 Milliarden Euro. Im Einzelnen ist vorgesehen: bis 9.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 5 Beschäftigten, bis 15.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten.

1.3. Steuererleichterungen durch das Finanzamt

Das Bundesfinanzministerium hat die Finanzämter angewiesen, auf Antrag Steuerschulden zu stunden bzw. Vorauszahlungen herabzusetzen. Bitte berücksichtigen Sie, dass es sich dabei um Ertragssteuern und nicht um z.B. Lohnsteuer handelt.

In schwierigen wirtschaftlichen Lagen kann die Einkommens-, Körperschafts- und Umsatzsteuer aufgeschoben, die Vorauszahlungen der Gewerbesteuer sogar völlig aussetzt werden.

Eine bundeseinheitliche Regelung fehlt noch. Bis dahin können die Finanzämter teilweise oder vollständig auf die Stundungszinsen verzichten (dieser beträgt 0,5 % pro Monat). Dafür muss das Unternehmen belegen, dass es durch die COVID 19 Pandemie nicht mehr zahlungsfähig ist.

Mehr Infos und ein Musterantrag unter IHK Bayreuth: https://www.bayreuth.ihk.de/blueprint/servlet/resource/blob/4735678/6b3a5e1a25be08d84302385a41734325/musterantrag-steuererleichterungen-aufgrund-der-auswirkungen-des-coronavirus-data.pdf

 

1.4. Ratenzahlung oder Stundung bei Sozialversicherungskassen

Stellen die Belastungen eine besondere Härte gemäß dem Sozialgesetzbuch dar, gibt es eine sogenannte Schonregelung für den Betroffenen. Damit kann mit begründetem Antrag eine Ratenzahlung oder Stundung der Arbeitgeberbeiträge erfolgen (mit 0,5 % Zins pro Monat). Anträge zur Stundung bearbeitet Ihre zuständige Krankenkasse.

https://www.barmer.de/blob/65996/2fc3fe6b86c4861015d45a2a3c2e593c/data/beitragserhebungsgrundsaetze.pdf

1.5. Tilgungsaussetzung / Erhöhung der Kreditlinien bei Banken

Gemäß den uns vorliegenden Informationen regionaler Banken können beantragte Tilgungsaussetzungen bis zu 6 Monaten recht formlos bzw. maßvolle Ausweitungen der Kreditlinien recht zügig entschieden werden.

1.6. Weitere Maßnahmen

Als Anlage haben wir eine Checkliste von ECOVIS über weitere Sofortmaßnahmen zur Sicherung der Liquidität beigefügt.

https://de.ecovis.com/wp-content/uploads/2020/03/corona-checkliste.pdf

1.7. Entschädigungsanspruch bei Anordnung von Betriebsschließungen

Die schnelle Ausbreitung des Corona Virus führte zu generellen Betriebsschließungen, sodass sich hier die Frage stellt, ob den einzelnen Betrieben/Unternehmen ein Entschädigungsanspruch – etwa nach dem Infektionsschutzgesetz – zusteht.

 

Zur Eindämmung des Corona Virus ordnen die zuständigen Behörden gegenwärtig oftmals eine Quarantäne gegenüber einzelnen Personen an. Sie wird gegenüber akut Erkrankten als auch für lediglich potentiell Infizierte ausgesprochen. Bei Arbeitnehmern ist diese Unterscheidung maßgeblich für die Beurteilung, in welcher Form er weiterhin sein Gehalt bezieht:

 

a) Ist der Arbeitnehmer durch die Infizierung mit dem Corona Virus arbeitsunfähig erkrankt, erhält er eine Fortzahlung des Gehaltes nach den üblichen Regelungen des Entgeltfortzahlungsgesetzes (EFZG). Die angeordnete Quarantäne-Maßnahme ändert hieran nichts.

 

b) Ist der Arbeitnehmer wegen des Verdachts auf eine mögliche Infektion in Quarantäne, greift § 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG). Danach erhält der Arbeitnehmer eine Entschädigung für die ersten sechs Wochen der Quarantäne. Die Entschädigung zahlt der Arbeitgeber an den Arbeitnehmer aus. Er bekommt sie aber auf Antrag (weitere Infos s.u.) von den zuständigen Behörden erstattet. Ab der siebten Quarantäne-Woche zahlen die zuständigen Behörden eine Entschädigung in Höhe des Krankengeldes direkt an den Arbeitnehmer.

 

Zur Höhe der Entschädigung:

Bei Angestellten: in den ersten sechs Wochen Anspruch in Höhe des Nettogehaltes, danach in Höhe des gesetzlichen Krankengeldes. Zu beachten ist, dass die Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherungspflicht auch weiterhin besteht. Außerdem sind die Ansprüche nach dem Infektionsschutzgesetz nachrangig gegenüber allen anderen Ersatzansprüchen.

Bei Selbstständigen: Verdienstausfall sowie „angemessene“ Betriebsausgaben (s.o. Stichwort Selbstständige)

Für die entsprechenden Antragsformulare auf Entschädigung nach dem IfSG sollten sich Arbeitgeber und Selbstständige direkt mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen.

Ergänzung: Im Fall angeordneter Betriebsschließungen durch die zuständigen Behörden gilt nach derzeitiger Rechtslage: Generell sind Betriebsschließungen ein Risiko, das der Arbeitgeber tragen muss. Die Arbeitnehmer haben danach auch weiterhin Anspruch auf Zahlung des Gehalts. In der derzeitigen Situation ist davon auszugehen, dass in den kommenden Tagen von Seiten der Bundesregierung mögliche Sonderregelungen auch für die Abwicklung behördlicher Betriebsschließungen geprüft werden. Quellen: RAK München, „FAQs“ zum Corona Virus COVID-19 Senatsverwaltung für Finanzen, Berlin (PM vom 17.03.20, 18.02 Uhr)

2. Kreditausreichungen / Darlehensgewährung

Der Staat unterstützt Kreditausreichungen durch erhöhte Bürgschaften. Diese stellen dabei eine Haftungsübernahme des Staats für die neu ausgereichten Kredite der Hausbank dar und erleichtern damit die Darlehensgewährung. Entscheidungen sollen durch die Bürgschaftsbanken binnen drei Tagen bei Beträgen bis 250.000 € erfolgen.

Wichtig: Die Antragsstellung der Mittel erfolgt aber über die Hausbank. Diese prüft auch die Bonität, notwendige Sicherheiten und legt die Konditionen fest. Mögliche Kreditanträge sind daher frühzeitig und vorausschauend zu stellen. Für den Kreditantrag sind auch in der derzeitigen Situation die üblichen Unterlagen wie Informationen zu den wirtschaftlichen Verhältnissen, Planungsrechnungen usw. unabdingbar.

2.1. Ausweitung bestehender Kreditprogramme

Folgende Kreditprogramme wurden in Anbetracht der Corona Krise bereits ausgeweitet:

2.2. Sonderprogramm der KfW 

Daneben ist ein Sonderprogramm mit folgenden Eckpunkten vorgesehen:

  • bis zu 90% Haftungsfreistellung der Hausbank bei Investitionsfinanzierung bzw. 
  • bis zu 80% Haftungsfreistellung der Hausbank bei Betriebsmittelfinanzierung (Genehmigung EU-Kommission notwendig). 

2.3. Hausbankdarlehen

Neben den oben genannten – durch den Bund durch Haftungsfreistellung geförderten Kredite – bieten einzelne Banken gemäß einer Umfrage von ECOVIS auch Liquiditäts- oder Umschuldungsdarlehen an. 

2.4. Landeseigene Förderbanken


Nähere Details erhalten Sie durch die Förderinstitute der Länder.  https://www.foerderdatenbank.de/SiteGlobals/FDB/Forms/Suche/Startseitensuche_Formular.html

3. Aussetzung Insolvenzantragspflicht

Bei drohender Zahlungsunfähigkeit ist derzeit binnen drei Wochen ein Insolvenzantrag zu stellen. Vorgesehen ist die Aussetzung dieser Insolvenzantragspflicht bis 30.09.2020 bzw. nach Verlängerung bis 31.03.2021. Diese Maßnahme soll verhindern, dass Unternehmen nur deshalb Insolvenz anmelden, weil die beschlossenen Hilfen des Bundes bzw. der Länder nicht rechtzeitig ankommen. 

Achtung! Unternehmen, die schon vor der Corona-Krise in einer Antragspflicht waren, sind von dieser Erleichterung ausdrücklich nicht umfasst. 

4. Sonderprogramme der Bundesländer

Der nachstehende Link zeigt Ihnen komprimiert die derzeit bestehenden Hilfen, aufgeschlüsselt nach Bundesland:

https://www.handwerksblatt.de/themen-specials/lassen-sie-sich-nicht-anstecken/corona-diese-hilfen-geben-die-bundeslaendern-den-betrieb

 

4.1.         Baden-Württemberg

Die Landesregierung bereitet Direkthilfen in Milliardenhöhe vor, um KMU sowie Solo-Selbstständige zu unterstützen und eine Reihe von Insolvenzen zu verhindern.

Die Landeskreditbank (L-Bank) und die Bürgschaftsbank haben ihr Angebot ergänzt. Die folgenden Maßnahmen wurden beschlossen: Verdoppelung der Bürgschaftsobergrenze auf 2,5 Mio. Euro (bisher 1,25 Mio. Euro), Erhöhung der Bürgschaftsquote für Betriebsmittel auf 80 %, Erhöhung der Rückbürgschaft des Bundes um 10 Prozent-Punkte, damit verringert sich das Risiko der Bürgschaftsbank auf 25 %. Die Maßnahmen unterstützen branchenübergreifend alle gewerblichen kleinen und mittleren Unternehmen sowie die Freien Berufe und werden von der Bürgschaftsbank ab sofort umgesetzt.

Weitergehende Informationen im Hinblick auf die Wirtschaftsförderung können telefonisch bei der L-Bank unter 0711/122 – 2345 oder per E-Mail unter wirtschaftsfoerderung@lbank.de erfragt werden. Fragen hinsichtlich Bürgschaften sind an die 0711/122-2999 zu richten. Bei Fragen hinsichtlich Bürgschaften bei der Bürgschaftsbank kann die Telefonnummer 0711/1645-6 verwendet werden, oder Sie richten Ihre Fragen an ermoeglicher@buergschaftsbank.de.

4.2.         Bayern

Soforthilfen zur Liquiditätssicherung bis zu 30.000 €

Antragsberechtigt sind gewerblichen Unternehmen und selbstständige Angehörige der Freien Berufe (bis zu 250 Erwerbstätige), die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte in Bayern haben. Bei verbundenen Unternehmen, ist hinsichtlich des Liquiditätsengpasses auf das Gesamtunternehmen abzustellen.

Achtung: Eine Antragstellung ist nur für Betriebe möglich die durch die Corona Krise in eine existenzbedrohliche Schieflage bzw. in massive Liquiditätsengpässe geraten sind. Liquiditätsengpass bedeutet, dass keine (ausreichende) Liquidität vorhanden ist, um z.B. laufende Verpflichtungen zu zahlen. Vor Inanspruchnahme der Soforthilfe ist verfügbares liquides Privatvermögen einzusetzen. Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass der Antragssteller an Eides statt versichert, alle Angaben im Antragsformular nach bestem Wissen und Gewissen sowie wahrheitsgetreu gemacht zu haben.

Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:

  • bis zu 5 Erwerbstätige 5.000 Euro
  • bis zu 10 Erwerbstätige 7.500 Euro
  • bis zu 50 Erwerbstätige 15.000 Euro
  • bis zu 250 Erwerbstätige 30.000 Euro

Verfahren 

Der Förderantrag ist als Download auf der Website des Bayerischen Wirtschaftsministeriums https://www.stmwi.bayern.de/fileadmin/user_upload/stmwi/Themen/Wirtschaft/Dokumente_und_Cover/2020-03-17_Antrag_Soforthilfe_Corona.pdf sowie auf den Seiten der 7 Bezirksregierungen und der Stadt München (Adressen siehe nachfolgend) abrufbar und online ausfüllbar.

Der online ausgefüllte Antrag ist auszudrucken, zu unterschreiben und entweder

  • als Scan oder Foto (jpeg-Datei) per E-Mail an die für den Antragsteller örtlich zuständige Bewilligungsbehörde zuzusenden, oder
  • per Post an die für den Antragsteller örtlich zuständige Bewilligungsbehörde zuzusenden.

Die Soforthilfe wird von der örtlich zuständigen Bewilligungsbehörde unmittelbar auf das Konto des Antragstellers überwiesen.

Beteiligungskapital des Freistaates Bayern (vorgesehen)

Vorgesehen sind auch Beteiligungen mit Eigenkapitalcharakter für die mittelständische Wirtschaft durch den Freistaat Bayern.

Adressen für Antrag Liquidutätshilfe Bayern

 

Gebiet München

Landeshauptstadt München

Referat für Arbeit und Wirtschaft

Herzog-Wilhelm-Straße 15 80331 München

Tel: 089 233-22070

E-Mail: wirtschaft-corona@muenchen.de

Internet: www.muenchen.de/arbeitundwirtschaft

 

Gebiet Oberbayern

Regierung von Oberbayern

Maximilianstraße 39 80538 München

Telefon: 089 2176-0

E-Mail: soforthilfe_corona@reg-ob.bayern.de

Internet: www.regierung.oberbayern.bayern.de

 

Gebiet Niederbayern

Regierung von Niederbayern

Regierungsplatz 540 84028 Landshut

Tel: 0871 808-2022

E-Mail: soforthilfe-corona@reg-nb.bayern.de

Internet: www.regierung.niederbayern.bayern.de

 

Gebiet Oberpfalz

Regierung der Oberpfalz

Emmeramsplatz 8 93047 Regensburg

Tel: 0941 5680-1141

E-Mail: Corona-Soforthilfe-fuerUnternehmen@reg-opf.bayern.de

Internet: www.regierung.oberpfalz.bayern.de

 

Gebiet Oberfranken

Regierung von Oberfranken

Ludwigstraße 20 95444 Bayreuth

Tel: 0921 604-0

E-Mail: sachgebiet20@reg-ofr.bayern.de

Internet: www.regierung.oberfranken.bayern.de

 

Gebiet Mittelfranken

Regierung von Mittelfranken

Promenade 27 91522 Ansbach

Tel: 0981 53-1320

E-Mail: soforthilfe.corona@reg-mfr.bayern.de

Internet: www.regierung.mittelfranken.bayern.de

 

Gebiet Unterfranken

Regierung von Unterfranken

Peterplatz 9 97070 Würzburg

Telefon: 0931 380-1273

E-Mail: soforthilfecorona@reg-ufr.bayern.de

Internet: www.regierung.unterfranken.bayern.de

 

Gebiet Schwaben

Regierung von Schwaben

Fronhof 10 86152 Augsburg

Telefon: 0821 327-2428

E-Mail: soforthilfe-corona@reg-schw.bayern.de

Internet: www.regierung.schwaben.bayern.de

4.3.         Berlin

Im Rahmen der kurzfristigen Unterstützung von Unternehmen wird der Berliner Senat ein Volumen von bis zu 100 Mio. Euro an Überbrückungskrediten über die IBB bereitstellen. Ebenfalls werden über die IBB Bürgschaften, sowie Liquiditätshilfen bereitgestellt. Der Zugang soll für bisher ausgeschlossene und nun sehr stark betroffene Branchen wie z.B. Einzelhandel, Gastronomie, Beherbergung und konsumorientierte Dienstleistungen (z.B. Clubs) ausgeweitet werden.

Informationen dazu erhalten Sie unter der Hotline Wirtschaftsförderung: Tel.: (030) 21254747, sowie per E-Mail wirtschaft@ibb.de.

Nähere Informationen für das Darlehensprogramm „Liquiditätshilfen BERLIN“, finden Sie auf Seite des Berliner Wirtschaftsministeriums. Unter https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfe/corona-liquiditaets-engpaesse.html kann der Antrag für die Liquiditätshilfe gestellt werden.

4.4.         Brandenburg

In Brandenburg stellt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie weitere Haushaltsmittel für die ergänzende Gewährung von Darlehen zur Liquiditätssicherung von Unternehmen bereit. Unternehmen, die im Zusammenhang mit dem Corona Virus in akute betriebswirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können sich ab sofort an die Regionalcenter der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) wenden. Ebenfalls ist der Zugang zum Konsolidierungs- und Standortsicherungsprogramm (KoSta), welches Darlehen zur Verfügung stellt, auf nahezu alle Branchen ausgeweitet worden. 

4.5.         Bremen

Die Förderbank für Bremen und Bremerhaven (BAB) hat eine Task Force eingerichtet. Sie hat vorsorglich für Hilfsmaßnahmen in der Corona Virus-Krise ein zusätzliches Budget von 10 Mio. Euro bereitgestellt und wird hier ggf. noch nachlegen.

Mit Krediten ist die BAB in der Lage, einen Liquiditätsbedarf zu decken. Die Konditionen bei den Bürgschaften wurden jetzt nochmals verbessert, um den Zugang der Unternehmen zu günstigen Krediten zu erleichtern. Es stehen bis zu 1 Mio. Euro für Betriebsmittel auch für FreiberuflerInnen und KleinunternehmerInnen als Liquiditätshilfen zur Verfügung.

Zu erreichen ist die BAB unter der Telefonhotline: 0421/9600 – 333, oder per E-Mail unter task-force@bab-bremen.de. Weitere Informationen insbesondere unter der Website https://www.bab-bremen.de/stabilisieren/beratung/task-force.html.

4.6.         Hamburg

Über die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) werden verschiedene darlehensbasierte Förderprogramme für Unternehmensfinanzierungen angeboten. Einige Förderungen können auch zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen eingesetzt werden, die aufgrund von Umsatzausfällen wegen des Corona Virus entstehen. Für kleine und mittlere Unternehmen stehen hier z.B. die Förderprogramme "Hamburg-Kredit Gründung und Nachfolge" und "Hamburg-Kredit Wachstum" zur Verfügung. Die IFB Hamburg bietet auch Landesbürgschaften an, um in Kooperation mit der Hausbank sowohl die Finanzierung von Investitionen als auch die finanzielle Überbrückung von Liquiditätsengpässen abzusichern. Die Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg bietet in Zusammenarbeit mit dem FHH Bürgschaften an.

Detaillierte Infos zu Förderkrediten und Landesbürgschaften finden sich unter www.ifbhh.de. Die Förderberatung der IFB Hamburg ist unter 040/248 46 533 zu erreichen. Die Hotline der Bürgschaftsgemeinschaft ist die 040/611 700 100.

4.7.         Hessen

Um die wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona Virus abfedern zu können, wird die Landesregierung vor allem kleinen und mittleren Unternehmen unter die Arme greifen. Über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) bietet Hessen Betrieben in Notfällen Förderkredite an. Außerdem können KMU mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Mio. Euro Umsatz aus dem Förderprogramm Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen (GuW) über ihre Hausbank Betriebsmittelkredite bis 1 Mio. Euro erhalten. Über die Bürgschaftsbank Hessen in Zusammenarbeit mit dem Land Hessen werden Bürgschaften bis zu 1,25 Mio. Euro angeboten.

Ansprechpartner für Betriebe ist die hessische Landesregierung unter der E-Mail buergertelefon@stk.hessen.de.

4.8.         Mecklenburg-Vorpommern

Das Wirtschaftsministerium hat zur Unterstützung der Unternehmen ein 100 Mio. Euro Hilfspaket geschnürt. Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sich durch die Erhöhung seines Rückbürgschaftsanteils an der Verdoppelung des Bürgschaftsvolumens der Bürgschaftsbank M-V für Kredite von Hausbanken von 1,25 Mio. Euro auf bis zu 2,5 Mio. Euro pro Einzelfall. Bürgschaften bis zu einem Kreditvolumen in Höhe von 250.000 € für KMU können in einem abgekürzten und vereinfachten Verfahren durch die Bürgschaftsbank ohne weitere Gremienbeteiligung entschieden werden.

Es gibt eine Liquiditätshilfe für Kleinstbetriebe und Freiberufler durch Darlehen bis 20.000 €, für betriebliche Ausgaben von KMU durch rückzahlbare Darlehen bis 200.000 €. Die Mittel sollen in einem vereinfachten Verfahren durch die Gesellschaft für Arbeitsmarkt und Strukturentwicklung (GSA) ausgereicht werden.

4.9.         Niedersachsen

Das Wirtschaftsministerium in Niedersachsen plant die Einführung eines Kredits zur Liquiditätshilfe, der im ersten Schritt kleinen und mittleren Unternehmen einen Kreditbetrag bis 50.000 € zur Verfügung stellen kann. 

Damit in Not geratenen Kleinstunternehmen (weniger als 10 Beschäftigte und weniger als 2 Mio. Euro Jahresumsatz) geholfen werden kann, soll zudem ein sechsmonatiges Landesprogramm in Form einer Zuschussförderung in Höhe von voraussichtlich 100 Mio. Euro im Rahmen des Nachtragshaushaltes aufgelegt werden. Zugutekommen soll dieser Liquiditätszuschuss neben Kleinstunternehmen auch Familienbetrieben. Die Förderhöhe soll voraussichtlich 20.000 € je Unternehmen betragen, die als einmaliger Zuschuss gewährt werden.

Vorab können sich Unternehmen bereits bei der Investitions- und Förderbank Niedersachsen registrieren und den „Fragebogen Corona“ ausfüllen. Dies erleichtert und beschleunigt möglicherweise die spätere Antragstellung. Zudem können sich Unternehmen bereits jetzt per E-Mail an beratung@nbank.de oder über die Hotline unter 0511 30031-333 beraten lassen.

Das Land Niedersachsen und die Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) GmbH stehen betroffenen Unternehmen mit Bürgschaften zur Seite. Ansprechpartner sind bei der NBB: Carsten Bolle, Geschäftsführung Tel.: 0511 33 70 5 – 0, sowie für Landesbürgschaften PwC als Mandatar des Landes: Mike Schwake: Tel. 0511 5357 5323, Mobil 0171 199 48 24, E-Mail: mike.schwake@pwc.com

4.10.     Nordrhein-Westfalen

Die Bürgschaftsbank ermöglicht eine 72-Stunden-Expressbürgschaft. Kleine Unternehmen und Existenzgründer habe die Möglichkeit, aus dem Mikromezzaninfonds Beteiligungskapital von bis zu 75.000 € direkt bei der Kapitalbeteiligungsgesellschaft zu beantragen. Sicherheiten sind hierfür vom Unternehmen nicht zu stellen!

Für die Überbrückung von Liquiditätsengpässen stehen den Unternehmen in NRW verschiedene öffentliche Finanzierungsangebote zur Verfügung. Dazu gehören Kredite, die bis zu 2,5 Mio. Euro bei der Bürgschaftsbank NRW, sowie ab 2,5 Mio. Euro auch für Großunternehmen über das Landesbürgschaftsprogramm besichert werden. Die entsprechende Hotline der NRW-Förderbank ist die 0211/917414800.

4.11.     Rheinland-Pfalz

Hier wird eine Stabstelle „Unternehmenshilfe Corona“ im Wirtschaftsministerium eingerichtet. Unternehmen können sich mit ihren Fragen an diese Stabstelle wenden: Tel: 06131/165110, E-Mail: unternehmenshilfe-corona@mwvlw.rlp.de.

An die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) können Unternehmen konkrete Fragen zur finanziellen Wirtschaftsförderung, insbesondere auch Liquiditätshilfen (Darlehen, Bürgschaften) stellen. Diese ist unter 06131/6172-1333 oder per E-Mail unter beratung@isb.rlp.de. zu erreichen. Konkret stehen Betriebsmittelkredite sowie Bürgschaften zur Verfügung. 

4.12.     Saarland

Aktuell erarbeiten das Saarland und die Saarländische Investitionskreditbank (SIKB) mit Hochdruck das Programm „Sofort-Kredit-Saarland“. Es wird Ende März 2020 zur Verfügung stehen. Dies soll als Darlehensprogramm ausgestaltet werden und an bis zum 31.12.2019 gesunde Unternehmen gehen, die wegen des Corona Virus einen zusätzlichen Liquiditätsbedarf haben. 

Betriebe im Saarland können sich per E-Mail corona@wirtschaft.saarland.de an das Wirtschaftsministerium wenden oder per Hotline unter 0385/588-5588.

4.13.     Sachsen

https://www.sab.sachsen.de/meta/sab-news.jsp

Soforthilfen in Form von Entschädigungszahlungen (Infektionsschutzgesetz)

Sächsische Betriebe, Selbstständige und Freiberufler, die aufgrund des Corona Virus offiziell unter Quarantäne gestellt werden, einem Tätigkeitsverbot unterliegen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, können über die Landesdirektion Sachsen eine Entschädigung beantragen. 

Sofortprogramm für kleine Unternehmen

Für kleine Unternehmen und Freiberufler mit bis zu 5 Beschäftigten mit Sitz oder Betriebsstätte im Freistaat, die aufgrund der Auswirkungen des Corona Virus mit Umsatzrückgängen konfrontiert sind.

Die Abwicklung soll über die Sächsische Aufbaubank erfolgen. Die Bedingungen und Antragsverfahren werden derzeit erarbeitet. Vorgesehen ist ein zinsloses, nachrangiges Liquiditätshilfedarlehen von bis zu 50.000 €, in Ausnahmefällen bis zu 100.000 €, mit einer Laufzeit von bis zu acht Jahren, welches für die ersten drei Jahre tilgungsfrei zur Verfügung gestellt wird. Weitere Informationen erhalten Sie auch bei der Aufbaubank unter 0351/49101100.

Darlehen zur Liquiditätshilfe und staatliche Bürgschaften

Für alle sächsischen Unternehmen gibt es daneben Fördermöglichkeiten wie zinssubventionierte Liquiditätshilfe-Darlehen, staatliche Bürgschaften und mehr, um Liquiditätsschwierigkeiten zu überbrücken. Dabei handelt es sich um die bereits bestehenden Programme. Weitere Informationen finden Sie hier: https://bbh.de/kontakt/ 

https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

 

4.14.     Sachsen-Anhalt

Auch Unternehmen in Sachsen-Anhalt sind Hilfen seitens der Landesregierung zugesagt worden. Alle Unternehmen sollten sich zunächst an ihre Hausbank wenden. Geeignete und gängige Maßnahmen bei temporären Liquiditätsproblemen im Unternehmen bestehen in der Verlängerung der Kreditlaufzeiten und Tilgungsaussetzungen, um den Liquiditätsabfluss im Unternehmen zu reduzieren. 

Im zweiten Schritt können die Unternehmen mit ihrer Hausbank aber auch auf die Investitionsbank Sachsen-Anhalt oder die Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt zugehen.

Mit rund 205 Mio. Euro der Bürgschaftsbank und Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt werden Kredite in Höhe von insgesamt rund 390 Mio. Euro abgesichert. Die zuständige Hotline für Betriebe ist die 0391/567-4750, werktags zwischen 8.30 und 16 Uhr.

4.15.     Schleswig-Holstein

Die Landesregierung hat in einem ersten Schritt eine Sofort-Hilfe organisiert, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen. Neben zinslosen Steuerstundungen durch das Finanzministerium hat das Wirtschaftsministerium zusammen mit den Förderbanken die Kreditangebote auf die aktuellen Bedarfslagen der Unternehmen neu ausgerichtet. Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), die Bürgschaftsbank (BB-SH) und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft (MBG) haben ihre Angebote auf die aktuellen Bedarfslagen der Unternehmen neu ausgerichtet, um den Zugang zu Finanzierungsmitteln erleichtern. Vor allem das Darlehensprogramm "IB.SH Mittelstandskredit" ist das zentrale Angebot an Unternehmen in Liquiditätsschwierigkeiten.

Der vom Land garantierten Rahmen wurde von 5 auf 10 Mio. Euro verdoppelt. Ansprechpartner für Betriebe in Schleswig-Holstein für die Förderung von IB.SH, BB-SH und der MBG sind:

- Jürgen Wilkniß: E-Mail: juergen.wilkniss@bb-sh.de; Telefon: 0431/5938-133 - Matthias Voigt: E-Mail: matthias.voigt@ib-sh.de; Telefon 0431/9905-3330 

4.16.     Thüringen

Das Thüringer Wirtschaftsministerium unterstützt die von der Corona Krise betroffenen Unternehmen mit einem ausgeweiteten Bürgschaftsprogramm. Die Bürgschaftsrisiken und Wirtschaftshilfen werden durch das Land abgesichert. 

Betroffene Unternehmen sind angehalten, sich an ihre berufsständischen Vertretungen und die Thüringer Aufbaubank zu wenden.

5. Vorgesehene Sonderprogramme (national/international)

5.1. Vorgesehene Maßnahmen national

Derzeit werden folgende Maßnahmen diskutiert:  

  • Lohnfortzahlung für Mitarbeiter bei fehlender Betreuungsmöglichkeit
  • Notfallfond für kleinere und mittelständische Unternehmen 
  • Konjunkturprogramme zur Stimulierung der Marktnachfrage

5.2. Vorgesehene Maßnahmen Europa

Derzeit werden folgende Maßnahmen diskutiert:

  • „Corona Response Initiative“ mit einem Volumen von 25 Milliarden Euro 

6. Konkrete Handlungsempfehlungen für Punkte 1-5

Das Wichtigste ist, dass jetzt weiterhin planvolles Handeln gewährleistet ist. Dabei müssen sowohl das kurzfristige Überleben, aber auch die mittelfristige Entwicklung im Auge behalten werden. Beides besitzt höchste Priorität.

Folgende Punkte sollten geprüft werden und daraus ein Grobkonzept abgeleitet werden:

Download Link für die Checkliste: 

Corona Checkliste

7. Das Beste aus allem machen - kreativ mit der Situation umgehen

Nach vorne schauen, motiviert bleiben und an die Zukunft denken! Hier eine Liste von Ideen / Vorschlägen für Sie, um kreativ mit der Situation umzugehen.

  • Abhol-, Bring- oder Lieferservice für Kunden anbieten
  • Telefon, Chat, E-Mail für Angebote und Kundenkontakt einsetzten
  • Soziale Kanäle nutzen, um Kunden zu informieren und mit diesen regelmäßig in Verbindung bleiben (z.B. Facebook, Instagram, Messenger wie Telegram, WhatsApp etc., Pinterest, YouTube, TikTok)
  • Online-Kurse, -Schulungen, -Videokonferenzen, -Tutorials, -Kaffeeklatsch für Kunden anbieten (z.B. zu Stricken, Häkeln, Nähen). Kreatives Beispiel: Sylvie Rasch mit der langen Nacht der Maschen https://www.crasy.world/lange-nacht-der-maschen/
  • über Plattformen oder eigenen Onlineshop verkaufen

7.1. Kontakt zum Kunden halten – machen Sie auf sich und Ihr Angebot aufmerksam

Gerade jetzt wird Handarbeiten zum Thema. Nach mehreren Tagen zu Hause wird so mancher sich nach einer sinnvollen und dauerhaft ausführbaren Freizeitbeschäftigung sehnen und wieder seine UFOs (UnFertige Objekte) hervorholen.

Handarbeiten bringt nicht nur Spaß, Freude und Farbe in den grauen Corona Virus Alltag, sondern stärkt die Widerstandskraft, den Geduldsfaden und dadurch auch die Gesundheit.

Informieren Sie Ihre Kunden und Bekannten über die positiven Effekte der Handarbeiten während des „social distancing“, über passende Produkte und natürlich darüber, dass weiterhin bei Ihnen telefonisch oder per E-Mail bestellt werden kann. Anregungen finden Sie bei www.projektsinnvoll.com   

7.2. Neukunden finden

Verfassen Sie FAQs, nutzen Sie z.B. Informationen von Seiten wie www.projektsinnvoll.com oder von lokalen Facebook-Gruppen und -Seiten. Informieren Sie sich, welchen Gruppen bereits in Ihrem Umfeld existieren.

Schalten Sie Anzeigen über Social-Media-Kanäle oder die lokale Zeitung, um Ihre Produkte und Dienstleitungen im regionalen Umfeld anzubieten.

Viele Zeitungen bieten momentan lokalen Geschäften die Möglichkeit kostenloser Inserate an. https://www.freiepresse.de/chemnitz/wir-halten-zusammen-ein-angebot-ihrer-zeitung-artikel10755144

7.3. Alternativen

Die Onlinewelt hat allerdings auch Gefahren, die zu kostenpflichtigen Abmahnungen führen können. Genannt seien hier nur bespielhaft Themen wie Impressumspflicht, die Textilkennzeichnungspflichten, der Datenschutz etc.

Als Alternative bieten sich Lösungen wie z.B. Stoffwald.de

Hier können sich Händler einbinden und an lokalen Onlineverkäufen partizipieren, ohne sich großartig mit den teilweise komplexen Themen der Onlinewelt auseinandersetzen zu müssen. Mehr Informationen erhalten Sie über die plus H Newsletter.

8. plus H SOS - Wir helfen Ihnen!

Wir haben ein „Sofort-Hilfe-Paket“ für unsere Fachhandelspartner geschnürt, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona Krise zumindest etwas abzufedern.

Unser SOS Corona Virus Service:

  • plus Info bietet eine Übersicht zu allen aktuelle Entwicklungen, Hilfsmaßnahmen etc., um den Überblick in Zeiten von COVID 19 zu behalten.
  • Wir bieten kostenfreien Versand für lokale Fachhändler bis Ende April 2020.
  • Wir helfen Ihnen beim Marketing mit gratis Vorlagen für:
    • Newsletter
    • Social-Media-Anzeigen
    • Anzeigen
    • Flyer
    • Poster (für das Schaufenster)
  • Wir geben wöchentliche Anregungen für Online-Kurse, -Schulungen, -Videokonferenzen, -Tutorials, -Kaffeeklatsch durch unsere Kollegin Gabriela Seelos, die Ihnen vielleicht noch durch ihre medienwirksamen Strickschiff-Aktionen in Erinnerung ist.
  • Wir helfen plus H Kunden mit einem gratis Einstieg bei https://www.stoffwald.de/
  • Um den kleinen Händlern vor Ort unter die Arme zu greifen, beziehen wir derzeit unser Mittagessen für alle anwesenden Mitarbeiter von lokalen Restaurants in unserer Stadt.
  • Wir unterstützen bundesweit Aktionen zur Herstellung von Gesichtsmasken mit den dazu nötigen Materialien.
  • Wir haben einen Spendenfond eingerichtet, in den wir seit dem 16.03.2020 3% unserer Einnahmen einzahlen. Das Geld wird für die Herstellung von Masken eingesetzt. Unser Geschäftsführer spendet ein komplettes Monatsgehalt für den gleichen Zweck.

9. Versand (DHL)

Information rund um das Thema Versand während der Corona Krise erhalten Sie übersichtlich unter:

https://www.dhl.de/coronavirus

10. Sonstiges

10.1. Infos zu Ausgangsbeschränkung und Mitarbeiter

Da derzeit in allen Bundesländern Ausgangsbeschränkungen bestehen, sollten Unternehmen Ihren Mitarbeitern (und sich selbst) schriftlich bescheinigen, dass diese bei Ihnen beschäftigt sind und die Anwesenheit im Betrieb erforderlich ist. 

Muster

Arbeitgeberbestätigung

Hiermit bestätige/n ich/wir [Firmenbezeichnung, Anschrift], dass Frau/Herr [Vor- und Nachname des jeweiligen Arbeitnehmers mit Anschrift des Arbeitsnehmers] in meinem/ unseren Betrieb im Rahmen einer 5-Tage-Woche [ggf. anpassen] als Angestellter beschäftigt ist und seine Tätigkeit dabei an folgendem Ort ausübt [genaue Anschrift des Einsatzortes des Arbeitnehmers].

Für die Sicherstellung eines Notbetriebs des Unternehmens und zur Abwendung gravierender wirtschaftlicher Schäden ist die physische Anwesenheit des Arbeitsnehmers am Arbeitsort unbedingt erforderlich.

Wir bitten daher eindringlich darum, unserem Angestellten den Weg zum Arbeitsort zu ermöglichen, damit dieser seine Arbeit dort antreten kann. Der Angestellte ist in der aktuellen Krisensituation unabkömmlich.

Für Rückfragen steht Ihnen gerne [Ansprechpartner mit Kontaktdaten benennen] zur Verfügung.

[Ort, Datum, Firmenstempel und Unterschrift des Arbeitgebers/Vertretungsberechtigten]“

10.2. Hilfen für Mieter und Eltern

Für Mietverhältnisse (sowohl Wohn- als auch Gewerbezwecke) sind dem Vernehmen nach insbesondere folgende wesentliche Regelungen geplant: Es soll ein Kündigungsverbot des Vermieters gelten: Danach soll der Vermieter ein Mietverhältnis über Grundstücke oder über Räume nicht kündigen können, soweit der Mieter im Zeitraum vom 1. April 2020 bis 30. September 2020 trotz Fälligkeit die Miete infolge der Pandemie nicht leistet. Das Verbot soll längstens bis zum 30.09.2022 bestehen. Auch hier soll im Wege einer gesetzlichen Vermutungsregelung der Zusammenhang zwischen der Pandemie und Nichtleistung angenommen werden

 

Ein Rechtsexperte beantwortet wichtige Fragen dazu, wie Mieter und Vermieter mit dem Corona Virus umgehen sollten.

https://ratgeber.immowelt.de/a/wie-mieter-und-vermieter-mit-dem-coronavirus-umgehen-sollten.html

Der Bund prüft Hilfen für Mieter und Eltern. Im Gespräch sind  diesbezüglich ein Kündigungsverbot bei Mietausfällen und ein Kinderzuschlag.

https://www.tagesschau.de/inland/bund-hilfen-mieter-eltern-coronavirus-101.html

 

10.3.     Interessante Informationsquellen

10.3.1.  Infos über Corona

Wichtige Fragen und Antworten der Bundesregierung zum Corona Virus: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/ausbreitung-coronavirus-1716188

 

Das Robert Koch Institut  informiert als wissenschaftlich-medizinisches Institut des Bundesgesundheitsministeriums sehr umfassend und tiefgehend über das Corona Virus:  https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

 

Tipps der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) zur betrieblichen Pandemieplanung:

https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/2054

 

Tagesaktuelle Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit zum Corona Virus sowie hilfreiche Downloads, Hotlines und viele weitere Themen (auch in Gebärdensprache, in Englisch und in leichter Sprache):

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

 

Mehrmals täglich aktualisierte Statistiken und interaktive Weltkarte der Johns Hopkins Universität zum Corona Virus:

https://experience.arcgis.com/experience/685d0ace521648f8a5beeeee1b9125cd

11. plus H COVID 19 Maßnahmenplan

Gemeinsam gegen Corona

Wir haben alle möglichen Maßnahmen ergriffen, um einen gefahrlosen Betrieb des Unternehmens sicherzustellen. Nur so können wir unsere Fachhandelspartner in dieser Krise unterstützen:

  • plus H hat sich bereits seit Januar 2020 mit den nachstehenden Maßnahmen vorbereitet, um die Verbreitung von COVID 19 zu verlangsamen.
  • Es besteht kein Grund zur Panik, aber wir nehmen die Situation im eigenen und Allgemeininteresse sehr ernst.
  • Zusammen erhalten wir die Gesundheit aller!
  • Lasst uns aufeinander achten und zu positivem Handeln ermutigen!

 

Vor Beginn des Arbeitstages

  • Beim ersten Anzeichen, dass man sich unwohl fühlt, bitte zu Hause bleiben und sich von anderen isolieren! Das gilt auch, wenn jemand im direkten sozialen Umfeld Symptome aufweist.
  • Fahrgemeinschaften bitte vorübergehend einstellen.
  • Bis auf weiteres wird eine Temperaturerfassung für alle Mitarbeiter durchgeführt. Vor Betreten des Gebäudes wird mit einem Laserthermometer im Stirnbereich die Körpertemperatur erfasst.
    • Mitarbeiter mit über 38 C° werden umgehend nach Hause geschickt.
    • Mitarbeiter mit über 37 C° werden vor den Pausenzeiten immer wieder kontrolliert und bei Temperaturanstieg oder Unwohlsein umgehend nach Hause geschickt.
    • Normaltemperatur liegt zwischen 36 und 37 C°. Da das Gerät eine Toleranz aufweist, kann es passieren, dass mehrmaliges Messen nötig ist. Bei Unsicherheit wird auf ein reguläres Thermometer zurückgegriffen, das im Achselbereich für mindestens 7 min gemessen wird.

 

Ab Betreten des Betriebsgeländes

  • Händeschütteln ist untersagt!!!
  • Wir arbeiten bis auf weiteres zeitversetzt, um Stoßzeiten in der Umkleide und im Eingangsbereich zu vermeiden. Näheres wird durch den jeweiligen Abteilungsleiter geregelt.
  • Bis auf weiteres finden keine Meetings statt, bitte auf moderne Kommunikationsmöglichkeiten zurückgreifen.
  • Zurzeit bitte keine Kinder mit ins Gebäude mitbringen, auch nicht für kurze Zeit.
  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife (mindestens 20 Sekunden), zwingend vor den Mahlzeiten.
  • Bitte vor und nach den Pausenzeiten die überall angebrachte Handdesinfektion verwenden.
  • Keine Stoffhandtücher benutzen - nur noch Papiertücher aus den Automaten.
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten.
  • Husten und Niesen in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge.
  • Nur Wegwerftaschentücher verwenden, diese nur einmalig benutzen und nach Benutzung immer gleich in die dafür bereit gestellten geschlossenen Eimer entsorgen
  • Keine Arbeitsmittel teilen, Treppenhandläufe nicht benutzen.
  • Jederzeit mindestens 2m Abstand halten zu allen Personen.
  • Geschlossene Räume regelmäßig lüften.
  • Türen (innerhalb des Gebäudes) offenlassen, um unnötiges Anfassen der Griffe zu verhindern.
  • Geburtstagsfeiern oder sonstige Feiern werden verschoben.
  • Auf gesunde Ernährung achten und Lebensmittel vor dem Verzehr ordentlich reinigen.
  • Regelmäßig trinken.

 

Arbeitszeiten

  • Mitarbeiter, die von zu Hause arbeiten können, dürfen nicht auf Arbeit kommen (Home-Office)
  • Mitarbeiter, die ein Büro teilen, sollten sich absprechen, dass sie im Wechsel kommen (Wechsel wochenweise, individuelle Absprachen möglich)

 

Besucher, Kundenbesuche, Warenannahme (inkl. Post)

  • Keine Besucher zulassen, es sei denn, es ist unbedingt nötig, Besucher müssen bei Mandy mit Namen und Telefonnummer angemeldet werden, Temperatur muss vor Eintritt gemessen werden (es gilt das Gleiche wie bei plus H Mitarbeitern s.o.).
  • Bestell-Übergabe von Abholern im Eingangsbereich (nicht ins Gebäude lassen und direkten Kontakt vermeiden).
  • Dienstreisen sind einzustellen, stattdessen moderne Telekommunikation nutzen.
  • Bei Kontakt mit Fremdpersonen (z.B. Paketdienste und Zusteller) sind Handschuhe zu tragen.
  • Nach Warenannahme (inklusive Post) entgegengenommene Waren, Briefe etc. für 76 Stunden nicht bearbeiten und in dieser Zeit in vorgesehene Isolationsbereichen ablegen.

 

Pausenzeiten

  • Um Kontakt untereinander zu reduzieren, können Pausen bis auf weiteres am Arbeitsplatz gehalten werden (inklusive Essen).
  • Pausen ab jetzt zeitversetzt halten bzw. großen Besprechungsraum im oberen Geschoss nutzen.
    • Frühstück
      • Lager 8.15 Uhr
      • Obere Etage 8.30 Uhr
      • Büros untere Etage 8.45 Uhr
    • Mittag
      • Lager 11.30 Uhr
      • Obere Etage 12.00 Uhr
      • Büros untere Etage 12.30 Uhr
  • Während der Pausenzeiten immer 2 Stühle freilassen, um Distanz von 2m zu wahren.

 

WC und Bad

  • Lagermitarbeiter nutzen das WC im Mitarbeitereingangsbereich.
  • Mitarbeiter Büro UG nutzen das WC im Besuchereingangsbereich.
  • Mitarbeiter Büro OG nutzen das WC im OG.
  • Immer nur eine Person im WC bzw. Bereich der Nasszellen.

 

Privat

  • Es wird empfohlen, sämtliche Reiseaktivitäten einzustellen.
  • Reisen außerhalb Deutschlands sind der Geschäftsleitung im Vorfeld anzuzeigen.
  • Nach Rückkehr von Reisen muss eine Quarantänezeit von 2 Wochen eingehalten werden. Rückkehr auf Arbeit ist nur erlaubt, wenn innerhalb dieser 2 Wochen keinerlei Symptome auftreten.
  • Bitte halten Sie sich an die generell geltenden Regeln und vermeiden Sie Kontakt mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts (Ausgangsbeschränkung).

 

Verhalten bei Symptomen

  • Treten grippeähnliche Symptome auf, umgehend nach Hause begeben bzw. zu Hause bleiben.
  • Telefonisch Kontakt mit Hausarzt aufnehmen.
  • Vorgesetzten telefonisch informieren.
  • Bei einer Infektion mit COVID 19 umgehend Simon Schier informieren (simon.schier@plus-h.de; Mobil: +49 160 4718373)
  • Telefonische Erreichbarkeit gewährleisten.

 

Maßnahmen je Abteilung

Alle

  • Regelmäßig benutzte Gegenstände (Tastaturen, Telefone, Fenstergriffe etc.) selber 1x täglich reinigen.

 

Küchendienst

  • Bei Einräumen des Geschirrspülers Handschuhe tragen.
  • Nach jeder Pausenzeit und am Ende des Arbeitstages folgende Flächen mit Desinfektionsmittel reinigen:
    • Türgriffe (auch auf WC und Außentüren)
    • sämtliche Griffe in der Kantine
    • Oberflächen, die regelmäßig durch mehrere Kollegen benutzt werden
    • Treppenlauf (1x täglich)

dabei zwingend Gummihandschuhe tragen und Putzlappen danach entsorgen

 

Leitstand

  • Vor jeder Pause und vor Beginn des Arbeitstages sicherstellen, dass alle Handdesinfektionen gefüllt und Papierhandtücher nachgefüllt sind.
  • Mülleimer für Taschentücher aufstellen und regelmäßig kontrollieren – dabei zwingend Gummihandschuhe tragen.
  • Scanner am Ende des Arbeitstages mit Desinfektionsmittel reinigen – dabei zwingend Gummihandschuhe tragen und Putzlappen danach entsorgen.

Herzlich Willkommen bei plus H GmbH & Co. KG

Ihr Partner für Kurzwaren, Wolle, Handarbeits- und Bastelartikel.

 

Bleiben Sie Gesund!

Wir sind weiterhin für Sie da und versenden Ihre Bestellungen, gern auch an eine andere Adresse!

Für weitere Informationen schauen Sie den aktuellen Newsletter an.

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Unser Online Shop

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Unsere Werte


Unsere Werte sind die Basis der Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern und unseren Mitarbeitern.

Der Kunde steht im Zentrum unseres Handelns. Auf Kundenwünsche gehen wir individuell und mit Feingefühl ein. Unser Ziel sind nachhaltige Partnerschaften. Unsere Stärke ist Flexibilität, Produktqualität, Service und eine professionelle und innovative Beratung.

We believe in the skills of our employees and invest in their development. This enables us to constantly improve our customer service experience.

We believe in quality. All of our brands meet the highest quality standards and thus our product portfolio provides profitable and sustainable sales for our customers

Durch Innovationen sichern wir die Wettbewerbsfähigkeit unseres Angebots. Wir suchen stets nach neuen Entwicklungen und Produkten, die unseren Fachhändlern erlauben, frühzeitig an Trends teilzuhaben und dies bei Möglichkeit fachhandelsexklusiv.

Das Verhältnis zu unseren Partnern (Kunden und Lieferanten) ist von Fairness, Vertrauen und Beständigkeit geprägt. Als ein in der 4. Generation familiengeführtes Unternehmen leben wir diese Werte nachhaltig. Dabei ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit den Ressourcen unserer Umwelt ein genauso selbstverständlicher Bestandteil dieser Tradition wie das Engagement für das Allgemeinwohl oder die Identifizierung mit unserem Standort.

Der Erfolg unserer Kunden ist unser Erfolg.

Über uns

Mit einer nun schon fast 100-jährigen Familientradition sind wir einer der erfahrensten Großhändler unserer Branche. Wir beliefern unsere Fachhandelspartner mit Applikationen, Bändern, Bastelartikeln, Borten, Büchern, Garnen, Gewebeeinlagen, Häkelnadeln, Knöpfen, Kurzwaren, Nähnadeln, Reißverschlüssen, Spitzen, Stricknadeln, Stoffen, Vliesen, Wolle … von weltweit führenden Markenherstellern.

Dabei unterstützen wir nicht nur durch ein sehr vielfältiges Produktprogramm mit schnellster Lieferfähigkeit, sondern bieten auch Beratung und Inspiration.

Testen Sie uns und erleben Sie das PLUS an Service – dafür stehen wir mit unserem Namen!

Firmen

geschichte

Wir sind stolz darauf seit nun schon fast 100 Jahren ein deutsches inhabergeführtes Familienunternehmen zu sein.

1922: Gründung des Unternehmens als Musterzeichnungsbüro

1923: Erstmalig erfolgt die Herstellung von Abbügelmustern

1946: Beginn der Fertigung von vorgezeichneter Tischwäsche zum Sticken

1972: Verstaatlichung des Unternehmens

1993: Reprivatisierung und Umstruktuierung des Unternehmens

1996: Neubau des Firmengebäudes im Gewerbegebiet Reißig

2003: Erweiterung des Firmengebäudes und Ausweitung des Vertriebsgebietes auf Gesamtdeutschland

2011: Aufbau eines neuen Onlineshops für Gewerbetreibende

2013: Der Firmenname Plauener Handstickerei wird ersetzt durch plus H Uwe Schier e. K.

2016: Die Firma plus H Uwe Schier e. K. ist nun plus H GmbH & Co. KG

2017: Strategische Partnerschaft mit ChiaoGoo

2017: Vorstellung von plus Deko und plus Foto 

2017: Einführung der Exklusivmarke CraSy Wolle

2018: Strategische Partnerschaft mit Teekri

2018: Furls Exklusivvertrieb für Deutschland, Österreich und Schweiz

2018: Einführung der Exklusivmarke Hanabi

2019: Einführung der Marke Sandnes

2019: Strategische Partnerschaft mit Rowan

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Ahornstraße 59
08525 Plauen, Deutschland

Tel.: +49 (0) 3741 / 57 14 -0
Fax : +49 (0) 3741 / 57 14 33
E-Mail: info@plus-h.de

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